| “ | "Er wurde so geboren, es kommt ab und an mal vor. [...] Wird so ein Kind geboren, verstoßen wir es. Lass es die Natur zurückholen, zur Reinigung unserer Blutlinien." | ” |
| — Sienna zu Jaha, über Zoran [src] | ||
Nomaden Grounder, auch Wastelander oder Frikdreina (Trig.) genannt, sind ausgestoßene Grounder, die keinem Clan angehören.
Die meisten Nomaden haben Mutationen, die auf die erhöhte radioaktive Strahlung der Erde, nach dem nuklearen Krieg, zurückzuführen sind. Sie lebten in der Wildnis oder in der Toten Zone.
Frikdreina[]
Die Grounder halten ihre Blutlinie rein, indem sie Neugeborene, die Mutationen aufweisen, töten oder aussetzen und andere Mitglieder der betroffenen Familie ausstoßen. In Fällen wie Zoran, verließen Mutter und Vater ihre Heimat, weil sie das Kind nicht töten wollten.
Weil sie nicht unter anderen Groundern leben können, findet man diese Grounder vereinzelt oder in familiären Banden in der Toten Zone, einer riesigen Sandwüste rund um das ehemalige New York und Philadelphia. Sie treiben Handeln mit den anderen Grounder Clans. Wie viele Grounder sind auch sie auf der Suche nach der Stadt des Lichts. Sie glauben daran, dass sie dort einen Ort haben, wo alle glücklich, trotz Mutationen in Frieden leben können.
Trivia[]
- Zoran, Sienna und Osias waren die ersten Nomaden, die zu sehen waren
- Gideon wurde von seinem Clan ausgesetzt und landete irgendwie bei A.L.I.E.
- Als Otan in der Stadt des Lichts zu sehen war hatte er dort, wie Gideon, keine sichtbare Mutation mehr
- Emori war auch in der Stadt des Lichts, erwähnte aber in einem Gespräch mit A.L.I.E. und Thelonious Jaha, dass sie ihre mutierte Hand behalten will
- Es ist anzunehmen, dass es nach der Nuklearen Apokalypse keine Überlebende Nomaden gab
- Emori ist nach Der letzte Krieg die letzte lebende Nomaden Grounderin





